Jaza Farig
1956-2005

Jaza Farig | 1956-2005
Bildender Künstler


lles Geliebte und Erschreckende, das Schöne und das Hässliche, das Ersehnte und das Unerträgliche unserer gegenwärtigen Existenz scheint nebeneinander notiert, staunend, dass sich das Gruppenbild auf diese Weise zum Menschheitsbild steigert. Zu Menschheitsbildern, die so gültig sind, dass alle spezifischen Geltungen darin umfasst sind, die politische Geltung ohnehin, wichtiger die persönliche Geltung, die ein Bild in den Augen des Betrachters durch die Unmittelbarkeit gewinnt, mit der es gemalt ist, durch das Vertrauen, dass, aller Offenheit der Bildsprache zum Trotz, etwas Gelebtes mit großer Genauigkeit mitgeteilt und verstanden werden kann.
Auszug aus dem Text "Ersehnt und unerträglich" von Michael Cerha.
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Aktuelle Ausstellung
Ab 8. Februar können Sie Arbeiten Jaza Farigs in der Ausstellung "Memory" im Rahmen der Lalish Interkulturelle Dialoge 2008 "Kultur in Körper und Stimme" sehen.
12 internationale KünstlerInnen zeigen Arbeiten: Aram, Andrea Bauer, Nadeshda Dimitrova, Jaza Fariq, Margit Krammer, Renate Polzer, Faek Rasul, Aziz Selim, Rudolf Svoboda, Assad Tabatabai, Walter Wittmann und Ernst Zdrahal.
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